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Person

Wer ist Austen Spanka?

Geboren im schönen Dresden im August 1985, besuchte ich da die Grundschule und verbrachte einen Großteil meiner Kindheit mit der Entdeckung der unterschiedlichsten Infrastrukturen und deren Erbauung. Die Nachwendezeit war geradezu dafür prädestiniert, neue Wohngebiete und Verkehrsbauwerke zu errichten, deren Erbauung man als Kind gespannt beiwohnen konnte. Auch die Nähe zu Elbe und deren Flutrinnen mit regelmäßigen Überschwemmungen hat nicht gerade wenig geprägt.
Während ich die ersten elf Jahre meines Lebens Großstadteindrücke aufsammeln konnte, ging es 1996 für die nächsten elf Lebensjahre in einer eher ländlichere Region. Ich zog mit meinen Eltern in das schöne Thüringer Holzland und konnte hier die Natur und Waldlandschaften erkunden und kennen lernen. Zu meinen Hobbies entwickelte sich verstärkt das Rennrad fahren und das Sammeln von Rammstein Tonträgern. Beide recht kostenintensive Beschäftigungen erreichten in der Zeit bis zum Abitur (leider) auch schon ihren Höhepunkt. So kam ich bis dato nie über eine Jahresleistung von 7500km im Rennradbereich und 300 Tonträger bei Rammstein hinaus. Nun ist es aber eher so, dass das Radhobby nur auf Eis liegt, währen die CDs und DVDs zum Wohle einer neuen Leidenschaft nach und nach verkauft werden.
Meine gesamte Gymnasialzeit inklusive erfolgreichem Abitur absolvierte ich in Hermsdorf. Nach einem dreiviertel Jahr Bundeswehr in Bayern, begann ich 2005 endlich mein Studium der Chemie in Jena, was auch dazu führte, dass ich seit dem durch einen erneuten Umzug wieder Stadtluft schnuppere.
Aufgrund von Schwierigkeiten und Demotivation, wechselte ich nach zwei Semestern in den Studiengang der Materialwissenschaften, welches mir nun schon seit zweieinhalb Jahren Freude bereitet und in noch einmal zwei Jahren zum Abschluss des Diplom-Ingenieurs führen wird.
Ungefähr 2007 hat mich das Fieber der Fotografie gepackt, was dazu führte, dass ich mich 2008 für eine Aufrüstung in den DSLR-Bereich entschied. Seitdem versuche ich ständig, mein Spektrum zu erweitern und neue Sachen auszuprobieren, wobei sich langsam einige Schwerpunktbereiche herauskristallisieren. Die Ergebnisse dieser „Krankheit“ kann man auf diesen Seiten beobachten. Viel Spaß…